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Aktuelles
20.08.2008 Wertpapier, 15/2008, Was nun, Mr. Buffett?
... "Eine interessante Alternative sind auch nach Value-Prinzipien anlegende Fonds. Wenig überraschend liefern sie auf zehn Jahre die beste Rendite. Zu den Erfolgsmanagern zählen Hendrik Leber mit seinem Acatis Aktien Global UI (...)."
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"Wahrscheinlich hat ohnehin Juraprofessor Lawrence Cunningham Recht. "Wirklich von Buffett zu profitieren, heißt zu verstehen, wie er Unternehmen bewertet", so der Experte. Dafür brauchen Anleger nicht einmal nach Omaha zu reisen. Im Oktober erscheint die erste von der Investmentlegende autorisierte, übersetzte Biografie - 1000 Seiten Buffett vom Feinsten."
15.7.2008 CityWire, 15.7.2008, Insiders increasingly buying own stocks, says veteran valueinvestor
Renowned formerly AAA-rated value investor Dr. Hendrik Leber, the founder of the Acatis boutique in Frankfurt, has been monitoring the behaviour of company directors in Europe and has found reasons to be bullish. Read more
03.07.2008 Finanztest, 01.07.2008, Nr. 7/2008, Dach überm Fonds
Der ACATIS 5 Sterne-Universal-Fonds belegt Platz 1 bei der Finanztest-Bewertung (Heft Nr. 7/2008). "Acatis 5 Sterne-Universal: Der im März 2001 aufgelegte Acatis-Fonds ist zurzeit der beste Dachfonds unter den global anlegenden Aktienfonds.
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In den vergangenen fünf Jahren schaffte er eine durchschnittliche Rendite von 14,4 Prozent pro Jahr."
02.07.2008 Handelsblatt.com, 02.07.2008, Fonds: Keine Trendwende in Sicht
Deutsche Anleger sind mit Aktieninvestments nach wie vor zurückhaltend. Per saldo investierten sie im Mai 2,6 Mrd. Euro in Aktienfonds nach 2,9 Mrd. Euro im April, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) mitteilte.
Insgesamt sammelten die in Deutschland erhältlichen Publikumsfonds 8,6 (April: 7,3) Mrd. Euro ein. Eine Trendwende ist nach Ansicht von Marktexperten aber nicht in Sicht. "Mir scheint das eine Momentaufnahme zu sein, durch die Entwicklung im Juni wird das positive Bild wohl wieder voll ständig zerstört werden", sagte Hendrik Leber von der Acatis Anlageberatung. In der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Finanzkrise war der Dax im Mai um rund zwei Prozent gestiegen - in der Spitze erreichte er 7200 Punkte. Nach neuen Hiobsbotschaften aus dem Finanzsektor und zunehmender Inflationssorge gingen die Kurse im Juni aber wieder auf Talfahrt: Der Dax büßte fast zehn Prozent ein. Leber rechnet deshalb in den kommenden Monaten mit Abflüssen aus Aktienfonds. Erst zum Jahresende seien nachhaltige Zuflüsse zu erwarten. Dennoch gebe es Gründe , zum jetzigen Zeitpunkt in Aktien zu investieren. "Aktien sind im Moment superbillig. Und wenn die Inflation anzieht, ist man bei Aktien noch am besten aufgehoben", sagte er. Es gebe sehr gut aufgestellte Konzerne, die die Preissteigerungen weitergeben könnten. Investitionen in Renten seien dagegen vergleichsweise unflexibel.
30.06.2008 Capital Investor, 30.06.2008, Nr.14, Fordern Sie die Götter nicht heraus
Herr Heller, vor zwei Monaten sagten Sie im Capital Investor: "Der Kursrutsch ist ein Geschenk des Himmels. Es hätte mich geärgert, wenn ich im Vorfeld der Abgeltungssteuer zu Höchstkursen hätte kaufen müssen." Könnte noch so ein Geschenk des Himmels kommen - also ein Kursrutsch?
Heller: Fordern Sie die Götter nicht heraus. 20 bis30 Prozent waren doch recht ordentlich. Aber ich denke, dass wir uns am unteren Rand befinden. Einen weiteren heftigen Kursrutsch beim Dax halte ich für unwahrscheinlich. Die Schwankungen dürften angesichts der momentanen Unsicherheit in Sachen Konjunktur und Inflation aber beträchtlich bleiben.
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In welchen Bereich investieren Sie derzeit?
Leber: Im Moment ist es einfach, tolle Aktien zufinden: europäische Banken mit Filialnetz, US-Vermögensverwalter, brasilianische Stromversorger, indonesische Autohändler, eine Raffinerie in Singapur. Querbeet - wo man hingreift, findet man attraktive Aktien. Man muss nur tief graben.
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In den vergangenen Jahren haben sich Titel aus Schwellenländern besser geschlagen als die etablierter Märkte. Bleibt es dabei?
Leber: Unser Analysemodell hatte für China einen Kursrutsch von 50 Prozent signalisiert. So kam es auch. Erst zum Jahreswechsel sollte die Lage drehen. Ich würde mich noch vier bis fünf Monate zurückhalten."
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11.06.2008 Finanztest, Stiftung Warentest, 06/2008, Perlen ins Depot
Im aktuellen Finanztest der Stiftung Warentest (Juni 2008) ist unser Dachfonds, der "ACATIS 5-Sterne-Universal-Fonds", einer der 15 besten Vertreter der wichtigen Kategorie Aktienfonds Welt.
08.06.2008 Euro am Sonntag, 08.06.2008, Nr. 23, Der übergeordnete Trend spricht für Aktien
Value-Investor Hendrik Leber von der Vermögensverwaltung Acatis sieht weiter gute Chancen an den Börsen.
Hendrik Leber zählt seit vielen Jahren zu Deutschlands TopvermögensverwaItern. Mit €uro am Sonntag sprach er über sein Idol Warren Buffett und über attraktive Einzeltitel.
Euro am Sonntag: Herr Leber, Sie halten stets Anteile an Berkshire Hathaway, der Holding von Warren Buffett. Nun kündigt Buffett an, dass er künftig geringere Erträge erzielen wird.
Hendrik Leber: Buffett wollte andeuten, dass er inzwischen nichts mehr geschenkt bekommt. In seiner Größenordnung hat er als Unternehmenskäufer sehr viel mehr Käuferwettbewerb – darum sind die Preise höher.
Euro am Sonntag: Ist Buffett ein Auslaufmodell?
Leber: Historisch gesehen, hat die Aktie von Berkshire Hathaway Jahr für Jahr um 20 Prozent zugelegt. Künftig werden es eher zehn Prozent sein. Aber auch das ist noch ordentlich und reicht uns vollkommen aus.
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Leber: Das nächste Jahr könnte für Aktien zwar noch holprig werden. Denn die Rohstoffpreise werden zunächst weiter steigen, ehe sie wohl kollabieren, wenn ein deutlich ausgeweitetes Angebot auf eine sich abschwächende Nachfrage trifft. Auch den starken Euro haben wir in Europa bisher nicht ernst genommen. Aber der übergeordnete Trend spricht für Aktienanlagen in gut geführte Unternehmen. die aufgrund des hohen Wachstums in ihren Kernmärkten langfristig durchaus acht bis zehn Prozent jährliche Rendite erzielen können.
28.05.2008 Fonds exklusiv, 01.05.2008, Nr. 2, Mai-Juli 2008, Einfach jeden Euro wert
"Fonds exklusiv stellt Spitzenprodukte vor.
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Der Name ist Programm: Ein Portion Mut ist notwendig, einen Dachfonds Acatis 5 Sterne Universal zu nennen, selbst wenn sich die Sterne auf die Zielfonds beziehen. Hendrik Leber, der das Konzept für den Dachfonds entwickelt hat, war aber nie in Gefahr, sich mit einer geringen Zahl an Sternen zu blamieren. Sein Portfolio zählt seit Auflegung 2001 zu den besten globalen Dachfonds. Jedes Jahr hat der Acatis 5 Sterne Universal den MSCI World übertroffen, meist sogar deutlich. Vor Kurzem hat sich die Fondsboutique mit Ulrich Rathmann verstärkt, der für die Portfolioverwaltung zuständig ist. "Ich habe am Investmentkonzept nichts geändert", sagt Rathmann. "Wir legen weiterhin bis zu 50 Prozent des Kapitals in globalen Fonds an, wobei wir Value-Investoren passend zum Stil unseres Hauses bevorzugen." Der andere Teil des Fondsvermögens fließt in Regionen-, Länder- oder Branchenfonds, die attraktiv bewertet sind. Rathmann ermittelt die Attraktivität der verschiedenen Märkte mit maßgeschneiderten quantitativen Modellen. "Es spielen Faktoren wie die Dividenden-Rendite, das PEG-Ratio oder Revisionen von Analystenschätzungen eine Rolle", erklärt der Manager. "Wir wenden für jeden Markt eine eigene Kombination von Kennzahlen an, da immer nur bestimmte Daten Aussagekraft besitzen." Das Modell ermittelt eine Spannbreite der zu erwartenden Renditen für die kommenden zwölf Monate. Im Idealfall findet Rathmann zu besonders chancenreichen Ländern oder Branchen noch den außerordentlich talentierten Fondsmanager. Der dort investiert. Unter dem Strich ergibt sich so ein Mix aus Basisinvestments mit einem Value-Übergewicht und Beimischungen aus dynamischen Märkten. Aktuell sind die USA im Portfolio vergleichsweise prominent vertreten, unter den Top-Holdings finden sich aber auch Exoten wie der Bereuberg EM-Ukraine-Universal oder der Magna Africa Fund. Der Acatis 5 Sterne Universal passt zu Anlegern, die ein sehr aktiv, nach fundamentalen Kriterien verwaltetes Portfolio suchen."
26.05.2008 Fonds Check, 21.05.2008, Internationale Dachfonds im Fonds-Radar
"... Und bei einer etwas höheren Volatilität trauen die Experten von "FONDS im Visier" Dr. Leber zu, vor allem mittels der auf quantitativen Modellen basierenden Allokationsentscheidungen mit dem Acatis 5 Sterne-Universal dauerhaft überdurchschnittlich abschneiden zu können."
26.05.2008 Welt online, 20.05.2008, So vermehren Sie Ihr Geld wie Warren Buffett
"Jede Branche hat ihren eigenen Star. Will der gemeine Amateurkicker wie EM-Kader Lukas Podolski in den Strafraum stürmen, eifern Anleger weltweit Warren Buffett nach. Der US-Investmentguru schafft eine Jahresrendite von 20 Prozent. Wir analysieren sein Erfolgsrezept und erklären, wie Sparer mitverdienen.
Die Investmentikone gilt als der personifizierte Börsenerfolg. Dabei startete Buffett im Jahr 1956 gerade einmal mit 100.000 Dollar. Und die hatte er auch nur von Freunden und Bekannten anvertraut bekommen. Inzwischen ist er mit 62 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt. Seine gelistete Investmentholding Berkshire Hathaway, in der er seit 1965 seine Investments bündelt, ist an der Börse gut 190 Milliarden Dollar schwer. Allein in den vergangenen zwei Dekaden gewann die Aktie des Konglomerats im Schnitt Jahr für Jahr 20,6 Prozent an Wert und damit doppelt so viel wie der breite Markt.
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Ähnlich systematisch geht auch der Buffett-Jünger Hendrik Leber vor. Interessanterweise gehen ihm dabei ähnliche Aktien ins Netz wie Buffett selbst. Beispielsweise signalisierte der Rechner Chancen bei amerikanischen Eisenbahnwerten. Leber erzielte mit seinem Acatis Aktien Global eine ähnliche Performance wie Konkurrent Lingohr."
26.05.2008 Financial Times Deutschland, 09.05.2008, Von Buffett-Fans und Buffett-Fonds
"Schon seit geraumer Zeit ist die Aktie der von Warren Buffett geführten Investmentholding Berkshire Hathaway eine der teuersten der Welt. Aktuell liegt der Kurs der A·Shares bei umgerechnet 83.000 €. Das Original dürfte daher für viele Anleger nicht infrage kommen. Da aber nicht wenige Portfoliomanager bekennende Fans von Warren Buffett sind, findet sich die US-Aktie in zahlreichen Aktienfonds als eine der größten Positionen. So haben Anleger indirekt die Möglichkeit, sich am Unternehmen des mit einem geschätzten Vermögen von rund 62 Mrd. $ reichsten Mannes der Welt zu beteiligen.
Hendrik Leber, Chef der Fondsboutique Acatis, ist ebenfalls ein großer Fan des Value-Investors. Aktuell hat er im Acatis Aktien Global Fonds 6,3 Prozent des Vermögens in Berkshire investiert. Grundsätzlich investiert Leber in Aktien auf Basis der traditionellen Aktienanalyse ganz wie sein Vorbild. Wichtig sind eine unterbewertete Unternehmenssubstanz, eine hohe Ertragskraft und überdurchschnittlich hohe Ausschüttungen."
26.05.2008 Geld idee, 01.05.2008, Nr. 5/2008, Alternative Investments: Mehr Möglichkeiten
"... wer sein Kapital auf voneinander unabhängigen Anlageklassen verteilt, verbessert auf lange Sicht sein Chance-/Risikoprofil deutlich. Zwar hinken breit gestreute Depots in einer Hausse dem Aktienmarkt hinterher. Erobern jedoch die Bären den Markt, können Anleger mit einer guten Depotmischung gelassen bleiben.
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Wichtiger Baustein: alternative Investments. Hierzu zählen neben Rohstoffen auch Hedgefonds, der Private-Equity-Sektor sowie Währungen und Immobilien. All diese Anlageklassen haben eines gemeinsam. Sie verhalten sich – verschieden stark – unabhängig vom Aktienmarkt. Im Klartext: Brechen die Börsen ein, können diese Klassen durchaus weiter zulegen. Dass die sogenannte Diversifizierung in alternative Investments nicht nur sicher, sondern auch erfolgreich sein kann, zeigt die Stiftung der renommierten Yale-Universität. Deren Chefanleger David Swensen turnt seit Jahren mit großem Erfolg den Spagat zwischen Risikostreuung und Gewinn vor. Im Durchschnitt erwirtschaftet Swensen für die Universität eine Wertsteigerung von über 15 Prozent pro Jahr. Selbst Manager von Aktienfonds müssen sich ordentlich ins Zeug legen, um da mithalten zu können.
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"Gut gemanagte Hedgefonds bringen knapp 4 Prozent mehr als Rentenanlagen", erklärt Hendrik Leber vom Finanzdienstleister Acatis. "Deutsche Anleger könnten erheblich mehr Einnahmen erzielen, wenn sie mehr Hedgefonds kaufen würden. Die in Deutschland angebotenen Produkte zählen aber eher nicht dazu", so Leber weiter. Er selbst hat zu Beginn des Jahres 2007 einen Fonds aufgelegt, der den Yale-Ansatz nachahmt. Im Modulor College Fonds (ISIN LU0278152516) setzt er zu je 25 Prozent auf Hedgefonds und sogenannte Real Assets wie etwa Rohstoffe oder Immobilien. Private-Equity-Investments machen 15 Prozent aus, Aktien räumt er nur 25 Prozent im Vermögensmix ein. "Das ist das optimale Portfolio, um das Gewinn-Risiko-Verhältnis zu maximieren", erklärt der Experte."
26.05.2008 Cash, 01.05.2008, Nr. 5/2008, Hedgefonds-Studie: Nadeln im Heuhaufen
"Hedgefonds bringen deutlich bessere Renditen als Rentenanlagen bei vergleichbarem Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Acatis Anlageberatung. Im Schnitt erreichten sie gut 17 Prozent und Dach-Hedgefonds gut zehn Prozent jährliche Rendite. Letztere zeichnen sich durch geringes Risiko aus, circa zwei Prozent Volatilität, und entwickeln sich unabhängig von den Aktienmärkten. In Zeiten heftiger Börsenturbulenzen ein großes Plus."
26.05.2008 Financial Times Deutschland, 19.04.2008, Seite 45, Investieren wie Warren Buffett
"Manager von Value-Fonds begreifen die Kapitalmarktkrise als Chance. Denn ihr Job, unterbewertete Aktien zu finden, ist deutlich einfacher geworden.
Es hat 13 Jahre gedauert, bis Warren Buffett wieder den ersten Platz der berühmten Forbes-Geldrangliste eroberte. In diesem Jahr hat der wahrscheinlich bekannteste Finanzinvestor der Welt Microsoft-Gründer Bill Gates vom Thron gestoßen. Das Duell der Superreichen erzählt viel über den aktuellen Zustand der Börsen. So kostete Gates der Kursrückgang seiner Anteile am größten Software-Konzern der Welt etliche Milliarden Dollar. Buffett dagegen vermehrte sein Vermögen trotz allgemein schwacher Märkte auf nunmehr rund 62 Mrd. $. Buffetts Reichtum macht die Kapitalmärkte besonders neugierig, denn er führt ihn auf eine fundamentale Investment-Philosophie zurück, die er vom ebenso legendären Investor Benjamin Graham übernommen hat und in seiner Investmentfirma Berkshire Hathaway seit den 70er-Jahren verfolgt: den "Value"-Gedanken der Geldanlage. Dahinter steht eine einfache Regel: Buffett kauft nur Aktien von Firmen, die im Vergleich zu Ertragskraft und Kapitalausstattung unterbewertet sind - also solche Firmen, die regelmäßig ordentliche Erträge produzieren, andererseits aber eher mäßige Wachstumsaussichten haben, sodass "Growth"-Spekulanten sie öfter links liegen lassen.
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Hendrik Leber, Chef der Frankfurter Fondsboutique Acatis und bekennender Fan der Value-Investoren Graham und Buffett, hält seit Auflage seines globalen Aktienfonds im Jahr 1997 einen hohen Anteil an Berkshire Hathaway im Porfolio. Auch ansonsten setzt er auf klassische "Value"-Aktien wie Finanzwerte, Konsumgüterhersteller und klassische Industriekonzerne. Die Kursrückgänge an den weltweiten Börsen dürften langfristig orientierten Value-Investoren durchaus zugutekommen, ist Leber überzeugt: "Eine solche Krise erhöht auch die Chance, günstig bewertete Aktien zu finden", erläutert der mehrfach ausgezeichnete Fondsmanager. "Wer bei der Auswahl auf Unternehmen mit Substanz achtet, findet jetzt besonders gute Gelegenheiten."
26.05.2008 Euro am Sonntag, 23.03.2008, Nr. 12/2008, Anlegen auf akademische Art
"Egal ob Yale, Harvard, Cambridge, Princeton oder Stanford: Die Stiftungsfonds der amerikanischen Elite-Universitäten haben eines gemeinsam. Sie investieren ihr Kapital möglichst breit in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarktpapiere, alternative Investments und Sachwerte.
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Anscheinend haben die Fondsgesellschatten einen neuen Trend entdeckt. "... zum einen haben wir erst seit Kurzem den rechtlichen Rahmen, um die Uni-Strategien nachahmen zu können", sagt Fondsmanager Hendrlk Leber. "Und zum anderen bietet sich das Konzept im Hinblick auf die Abgeltungsteuer als Langfristanlage an." Leber brachte Im Januar 2007 den ersten Fonds nach Uni-Vorbild auf den Markt: den Acatis Modulor College Fonds."
26.05.2008 Finanztest Spezial, 01.03.2008, Die Erfolgreichen
"Trend zu Dachfonds: Unter den Aktienfonds Welt gibt es immer mehr Dachfonds. Sie stecken das Anlegerkapital nicht in Einzelaktien, sondern in Aktienfonds.
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In unserem Fondstest, der diese Kosten bereits enthält, sind einige Dachfonds unter den besten Aktienfonds Welt. Der Acatis 5-Sterne Universal und der Beta Select (DJE) brachten Anlegern ähnlich hohe Renditen wie die besten Fonds mit Einzelaktien."
11.04.2008 Financial Times Deutschland, 3. April 2008, Dossier Wahre Werte zum Spottpreis
"Zu Buffetts Fans gehört auch Hendrik Leber, Chef des Frankfurter Vermögensverwalters Acatis. "Wir haben den März damit verbracht, nach Aktien zu suchen, die wir aus dem Portfolio werfen können. Wir konnten keine finden, alle sind attraktiv bewertet", sagt er. Leber bringt das Motto der Value-Investoren auf den Punkt: "Fürchte dich, wenn alle gierig sind, sei gierig, wenn alle furchtsam sind." Gerade in der Finanzbranche sieht er viele ängstliche Gesichter, doch, wie er einräumt, keine Panik. Und eigentlich fühlen sich Value-Investoren erst dann richtig wohl, wenn am Markt nackte Angst herrscht. Leber rechnet für die nächsten Wochen zwar mit massiv steigenden Kursen, danach aber mit weiteren Krisen, die den Markt belasten. "Sorgen macht mir, dass sich Chinas Wachstum verlangsamen könnte. Außerdem dürften wir bald wieder eine Pleite eines großen Industrieunternehmens sehen." "
03.04.2008 Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.3.2008, Seite 45, Ein Fonds fürs Leben
"Es gibt nur wenige Aktienfonds, die über sehr lange Jahre erfolgreich sind. Hier sind Kriterien, wie man sie findet.
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der Acatis Aktien Global ..."
28.03.2008 Financial Times Deutschland, 20. März 2008, Investieren wie der reichste Man der Welt
"Es hat 13 Jahre gedauert, bis Warren Buffett wieder den ersten Platz der berühmten Forbes-Geldrangliste eroberte. In diesem Jahr hat der wahrscheinlich bekannteste Finanzinvestor der Welt Microsoft-Gründer Bill Gates vom Thron gestoßen. Das Duell der Superreichen erzählt viel über den aktuellen Zustand der Börsen. So kostete Gates der Kursrückgang seiner Anteile am größten Software-Konzern der Welt etliche Milliarden Dollar. Buffett dagegen vermehrte sein Vermögen trotz allgemein schwacher Märkte auf nunmehr rund 62 Mrd. $. Buffetts Reichtum macht die Kapitalmärkte besonders neugierig, denn er führt ihn auf eine fundamentale Investmentphilosophie zurück, die er vom ebenso legendären Investor Benjamin Graham übernommen hat und in seiner lnvestmentfirma Berkshire Hathaway seit den 70er Jahren verfolgt: den Value-Gedanken der Geldanlage. Dahinter steht eine einfache Regel: Buffett kauft nur Aktien von Firmen, die im Vergleich zu Ertragskraft und Kapitalausstattung unterbewertet sind - also solche Firmen, die regelmäßig ordentliche Erträge produzieren, andererseits aber eher mäßige Wachstumsaussichten haben, sodass "Growth" Spekulanten sie öfter links liegen lassen. Solange die Börsen haussieren, geraten Valne-Investoren zwar ins Hintertreffen, weil ihnen im Gegensatz zu Growth-Anlegern wahrscheinlich ein Stück vom Wachstumsboom entgeht. In schwachen Zeiten sind Aktien vermeintlich langweiliger Firmen dafür aber umso gefragter - was Buffetts Vermögenszuwachs im schwierigen Börsenjahr 2007 geradezu lehrbuchhaft demonstriert. Hendrik Leber, Chef der Frankfurter Fondsboutique Acatis und bekennender Fan der Value-Investoren Graham und Buffett, hält seit Auflage seines globalen Aktienfonds im Jahr 1997 einen hohen Anteil an Berkshire Hathaway im Portfolio. Auch ansonsten setzt er auf klassische "Value"-Aktien wie Finanzwerte, Konsumgüterhersteller und klassische Industriekonzerne. Die Kursrückgänge an den weltweiten Börsen dürften langfristig orientierten Value-Investoren durchaus zugutekommen, ist Leber überzeugt: "Eine solche Krise erhöht auch die Chance, günstig bewertete Aktien zu finden", erläutert der mehrfach ausgezeichnete Fondsmanager. "Wer bei der Auswahl auf Unternehmen mit Substanz achtet, findet jetzt besonders gute Gelegenheiten.""
26.03.2008 Financial Times Deutschland, 18. März 2008, Von Yale lernen heißt siegen lernen
"Die US-Universitäten investieren stark in alternative Investments. Kleinanleger können das jetzt auch. David Swensen hat seine Konkurrenten wieder einmal abgehängt. 2007 hat der Manager der Stiftung der amerikanischen Yale-Universität deren Vermögen um 28 Prozent vermehrt, deutlich mehr als die Konkurrenten aus Harvard und Stanford. Seit 1985 verwaltet der legendäre Vermögensmanager das Yale-Stiftungsvermögen erfolgreich, im Schnitt mit einer Performance von knapp 17 Prozent pro Jahr. Selbst in den Krisenjahren 2001 und 2002 legte das Vermögen noch um zehn Prozent zu.
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Ein ähnliches Multi-Asset-Konzept verfolgt Hendrik Leber mit seinem Acatis Modulor College Fonds, den er im Januar 2007 aufgelegt hat. Auch Leber setzt stark auf alternative Elemente wie vor allem Dach-Hedge-Fonds. Private Equity und Wälder. Allerdings handelt es sich bei ihm um börsennotierte Vehikel mit den entsprechenden Nachteilen: "Die Korrelation mit den Aktienmärkten ist der Preis, den man für die tägliche Liquidität des Investments zahlen muss", sagt Fondsmanager Leber."
26.03.2008 Das Investment.com, 14. März 2008, Hedge-Fonds ja bitte, aber nicht aus Deutschland
"Value-Investor Hendrik Leber bricht eine Lanze für Alternative Investments: "Gut gemanagte Hedge-Fonds sind nicht so riskant, wie vielfach behauptet". erklärt der Chef des Frankfurter Vermögensverwalters Acatis. "Sie sollten deshalb auch in einem substanzwertorientierten Portfolio nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden." Acatis untersuchte in einer aktuellen Studie, wie sich der Einsatz von Hedge-Fonds in gemischten Portfolios auswirkt. Ideengeber dafür waren die guten Renditen der Stiftungsfonds amerikanischer Privatuniversitäten. Dort machen Hedge-Fonds etwa ein Viertel der Portfolios aus."
26.03.2008 Nebenwerte Journal, 6. März 2008, Nr. 3, Nebenwerte Fonds im Fokus:ACATIS Champions Select – ACATIS Aktien Deutschland ELM
"Nebenwerte Journal: Wie kamen Sie auf die Idee, einen Deutschland-Nebenwertefonds zu managen?
F. Lübberstedt: Aktien haben mich schon von klein auf interessiert, allerdings lange mit nur durchschnittlichem Erfolg. Erst als ich begann, mich mit den großen Value-lnvestoren auseinanderzusetzen und antizyklisch zu denken, hat sich dies komplett geändert. Dieser Prozess hat lange gedauert, mit dem Erfolg, dass wir mit dieser Strategie den Markt in den vergangenen acht Jahren sieben Mal geschlagen haben, die Testphase für den Fonds eingerechnet.
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NJ: Wie wählen Sie Aktien für Ihr etwa 30 Werte umfassendes Portfolio aus?
F. Lübberstedt: Ich achte stark auf eine gute Bilanzqualität, u. a. auf eine hohe Eigenkapitalquote, einen geringen Anteil an Goodwill und eine hohe Nettoliquidität. Auch die Prognosetauglichkeit ist ein Filterkriterium."
26.03.2008 Comdirect Compass, 2-08, Drei auf einen Streich
"Die einen zittern, die anderen freuen sich, wenn die Aktienmärkte in Bewegung kommen. compass fragte Profis, wie sie Kursschwankungen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke in Rendite wandeln.
21.Januar 2008. Der DAX eröffnet schwach an diesem Montagmorgen. Im Laufe des Vormittags geht es rapide bergab – die psychologisch wichtige 7000er Marke wird geknackt. Ausverkauf an der Börse. Die Kurse purzeln so schnell wie zuletzt nach den Terroranschlägen im September 2001. Hendrik Leber beobachtet das Geschehen an diesem Morgen zunächst mit Sorge. Doch bereits am Mittag hat sich die Unruhe mit einem Anflug von Freude gemischt. "Bei den Verkäufen wurden keine Qualitätsunterschiede gemacht. Das deutet auf Panik und technischen Ausverkauf hin." Bereits jetzt wittert der Chef der Acatis Anlageberatung für Investmentfonds günstige Einstiegskurse.
LANGSTRECKE: KAUFEN, WENN ES KRACHT
Im Einstieg liegt der Gewinn - das Aldi-Prinzip gilt auch an der Börse. "Doch während alle in den Supermarkt laufen, wenn es Sonderangebote gibt, laufen von der Börse alle weg, wenn Aktien günstig zu haben sind", wundert sich Leber. Ihn beunruhigen Korrekturen oder Papierverluste nicht, weil er in größeren Zeiträumen denkt. "Investoren sollten mindestens einen Anlagehorizont von drei bis fünf Jahren haben", so der Experte. Leber ist Value-Investor. Er sucht unterbewertete Titel mit Ertrag und Substanz - auf allen Märkten. Vater des Ansatzes ist der legendäre Benjamin Graham, sein bekanntester Schüler der Superinvestor Warren Buffett, der das Vermögen seiner Anleger in mehr als 40 Jahren kontinuierlich mehrte: Wer 1965 nicht einmal 200 Dollar in die Berkshire Hathaway investierte, wäre heute Millionär. Leber hält es mit den Erfolgsrezepten Buffetts: Kaufe nur, was Du auch verstehst. Kaufe nur, wenn Du weniger zahlst, als das Unternehmen wert ist. Kaufe nur, wenn Du die Aktie langfristig für aussichtsreich hältst. Mit diesen Grundregeln avisiert Leber elf Prozent Rendite pro Jahr. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, nimmt Leber Bilanzen, Geschäftskonzept und auch das Management genau unter die Lupe. Hält der Vorstand, was er verspricht? Machen Geschäftskonzept und Ausrichtung langfristig Sinn? Und ist die Aktie günstig? Darüber gibt ihm die Kennzahl "KBV" Auskunft, also das Verhältnis zwischen Kurs und Buchwert. Vereinfacht ausgedrückt entspricht der Buchwert dem Wert des Unternehmens im Falle der Liquidation. Von der Summe der Vermögenswerte werden Verbindlichkeiten sowie immaterielle Vermögenswerte subtrahiert. Unternehmen mit hoher Eigenkapitalrendite sind dann günstig, wenn das KBV kleiner eins ist. "Ein höheres KBV akzeptiere ich nur bei stark wachsenden Unternehmen", so Leber."
26.03.2008 Capital, 28.02.-19.03.2008, Enormer Weitblick
"Roundtable. Wie lange beschäftigt die Hypothekenkrise noch die Börsen? Sind die USA schon in eine Rezession abgerutscht? Und steigt der Goldpreis auf 1000 Dollar? Deutschlands führende Vermögensverwalter diskutieren die Aussichten für die wichtigsten Finanzmärkte und nennen ihre Top-Favoriten für die kommenden zwölf Monate.
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Leber: Ich bin sehr optimistisch, zumindest für die erste Jahreshälfte. Wie so oft an Tiefpunkten gibt es viele positive Faktoren, die niemand wahrnimmt. Zum Beispie l läuft die Exportwirtschaft in den USA wieder stark. Der Anteil der Nettoexporte am Bruttosozialprodukt hat ein Zehn-Jahres-Hoch erreicht. Bis zur Jahresmitte werden die Börsen deshalb überraschend gut laufen. Dann wird es vielleicht wackeliger.
Was ändert sich ab Juli?
Leber: Regierung und Fed gießen Öl ins Konjunkturfeuer. Das löst nicht alle Probleme. Zudem sind in den Schwellenländern die Kurse zum Teil maßlos überhöht. Europa wird durch den schwachen Dollar in Mitleidenschaft gezogen, weil die Exporte einknicken. Die europäische Konjunktur wird sich etwas abschwächen, die asiatische massiv.
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Hendrik Leber leitet das Investmentgeschäft der Vermögensverwaltung Acatis in Frankfurt. Sein Team managt sieben Fonds. Der Acatis Aktien Global schlug den MSCI-Welt Index in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozentpunkte. "Ich liebe Kursstürze wie im Januar",sagt Leber und strahlt. "Wenn ich die nicht zum Kauf nutzen würde, wäre das ein sträflicher Fehler." Sichtlich erfreut sammelt der Vermögensverwalter und Fondsmanager verprügelte Aktien ein. Selbst vor dem Kauf von US-Finanzwerten, die viele Profis noch meiden, schreckt er nicht zurück. Aber auch "solide Langweiler" wie BASF oder Berkshire Hathaway gehören zu seinen Empfehlungen. Als Grundlage für die Investmententscheidungen dient ihm ein selbst entwickeltes Analysemodell, in das 25 Kennzahlen einfließen. Für China liefert es ein Verkaufssignal. "Der Markt hat gut 30 Prozent Korrekturpotenzial", sagt Leber. Südafrika, Singapur und Brasilien sehen dagegen attraktiv aus. Um nicht zu stark von einer Erholung an den Aktienmärkten abhängig zu sein, rät der promovierte Betriebswirt zu einem Investment in das Dach-Hedgefonds-Zertifikat Matterhorn. "Bei moderaten Schwankungen liefert es sechs bis zehn Prozent Rendite pro Jahr", sagt Leber. Als Versicherung gegen einen Dax-Kurssturz legt er zudem ein Hebei-Short-Zertifikat ins Portfolio. Maximal drei Prozent des Depotanteils sollten darauf entfallen."
26.03.2008 Financial Times Deutschland, 25.2.2008, Value-Spezialisten unter sich
"Die Ratings weltweit investierter Aktienfonds gleichen regelmäßig einem Klassentreffen prominenter Fondsmanager kleinerer Boutiquen. Der aktuelle Vergleich globaler Value-Standardwertefonds macht da keine Ausnahme. Insgesamt 96 Fonds fallen nach Einschätzung der Analysen von Morningstar in diese Kategorie. Sie legen das Geld ihrer Investoren also in substanzstarke Aktien mit vergleichsweise hoher Marktkapitalisierung, niedrigem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), hohen Dividendenrenditen und mäßigem Wachstum an. Unter den zehn Produkten mit dem besten Risiko-Rendite-Profil finden sich gleich drei Fonds mehrfach ausgezeichneter Spezialisten, die ohne eine große Bank im Rücken auskommen (...). (...) Hendrik Leber (...) verantwortet den Acatis Aktien Global Fonds. Der erklärte Fan des weltweit bekanntesten Value-Investors Warren Buffett vertraut anders als seine Kollegen Huber und Lingohr in letzter Konsequenz der persönlichen Einschätzung. Leber lässt sich nach Datenauswertung vom Computer Aktien vorsortieren und betreibt dabei ausschließlich Bottom-up-Analysen. Das heißt, seine Anlageentscheidungen sind allein von der Einzelfallbetrachtung abhängig. Dass der Fonds am Ende weltweit nach Branchen und Ländern gestreut ist, ist Ergebnis dieser Auswahl, aber keineswegs Ziel."
26.03.2008 Wirtschaftswoche, 25.2.2008, Nr. 9, Gekonnt zugreifen
"Privatanleger haben in diesem Jahr die letzte Chance, langfristig die Abgeltungssteuer, die 2009 kommt, zu umgehen. Ausgerechnet jetzt – und wohl auch in den nächsten Monaten – herrscht ein rauer Wind an den Börsen. Welche Investments lohnen sich und welche nicht? (...) Dachfonds werden häufig als die Alleskönner für Abgeltungsteuer-Flüchtlinge präsentiert. Das ist stark vereinfacht. Auf jeden Fall sind die Gelder breit gestreut, über 15 bis 150 einzelne Fonds. Dabei können Manager auf aktuelle Trends am Markt reagieren. Gute Dachfondsmanager haben beispielsweise Finanzwertefonds schon im vergangenen Jahr, als die Finanzkrise begann, rausgeworfen. Dachfonds verringern das Risiko, mit einem einzelnen Fonds Schiffbruch zu erleiden. Dass sich die Fondsmanager allerdings unter sämtlichen am Markt angebotenen Fonds stets die besten heraussuchen, stimmt nicht. Noch immer dominieren den Markt mit einem Anteil von 42 Prozent Dachfonds. Die vor allem in die hauseigenen Fonds einer Gesellschaft anlegen. Vor allem Dachfonds-Marktführer Deka mit seinem 40-Milliarden-Euro-Dachfondsvolumen und 39-prozentigem Marktanteil dosiert fremde Fonds nur in homöopathischen Dosen. Bei den Dachfonds glänzen kleinere Anbieter wie die Kölner Fondsschmiede Sauren oder die Frankfurter Acatis Anlageberatung."
18.02.2008 Börse Online, 31.01.2008, Nr. 6/2008, Psychologie dominiert
"Kaufen, wenn die Kanonen donnern." - "Nach den drastischen Kursverlusten ist auch dem letzten Anleger bewusst, dass das Risiko einer US·Rezession gestiegen ist. DochAngst ist ein schlechter Ratgeber: Wer eine längere Durststrecke durchhält, kann Aktien derzeit günstig einsammeln.
Was zeichnet Investoren aus, die langfristig erfolgreich agieren? Sie trauen sich, gegen den Strom zu schwimmen und Aktien dann zu kaufen, wenn sie niemand haben will. "Es gibt jetzt reichlich preiswerte Aktien. Da kann man viele Schnäppchen machen", ist Dr. Hendrik Leber von der Acatis Anlageberatung für Investmentfonds überzeugt. Der Fondsmanager ist ein ausgewiesener Value- Investor; für den die Substanz von Unternehmen im Vordergrund steht. Das verbindet ihn mit dem wohl bekanntesten Value-Anleger Warren Buffett."
18.02.2008 Das Wertpapier, 24.1.2008, Nr. 2/2008, "Kursrutsch – Mit Fonds und Zertifikaten richtig gegensteuern
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"Insofern macht es durchaus Sinn sich auch langfristig auf einzelne Aktien- oder Rentenfonds auszurichten. Diese haben zudem den Vorteil, anders als viele Dachfonds oft schon länger als fünf Jahre auf dem Markt zu sein. So lange sollte der Vergleichszeitraum schon dauern. "Dann kann man sehen, wie sich der Manager schlägt, und zwar sowohl in der Baisse als auch in der Aufwärtsbewegung", sagt Rüdiger Sälzle vom Analysehaus Fondsconsult. Sieger im Zehn-JahresVergleich sind der LingohrSystematic-LBB-Invest von Frank Lingohr und der Acatis Aktien Global von Hendrik Leber."
28.01.2008 Euro am Sonntag, 20.1.2008, Nr. 3, Ab in die Schweiz
"Der Entschädigungsfall Phönix treibt deutsche Vermögensverwalter aus dem Land. Mit Hendrik Leber, Chef der Acatis-Fondsgesellschaft, hat einer der größten unabhängigen Vermögensverwalter eine Gesellschaft in der Schweiz gegründet. "Ich will beweglich bleiben, wenn der Gesetzgeber bei seiner unnachgiebigen Haltung bleibt, rechtschaffende Vermögensverwalter für Versäumnisse der Aufsichtsbehörden und der Politik im Fall Phönix verantwortlich zu machen", sagt Leber zur Begründung. Der Hedgefondsbetreiber Phönix hatte bis 2005 mit gefälschten Kontoauszügen 30000 Anleger in dem Glauben gelassen, stetige Gewinne zu erwirtschaften, in Wirklichkeit deren Geld aber verbrannt. Nachdem der Betrug aufflog, ist ein Streit darüber entbrannt, wer die vermutlich 200 Millionen Euro zahlen soll, die die Entschädigungseinrichtung deutscher Wertpapierhandelshäuser (EdW) den geprellten Anlegern überweisen muss."
22.01.2008 Euro am Sonntag, 13.01.2008, Nr. 2, "Den Firmen geht’s doch gut" Warum Vermögensverwalter weiter auf Aktien setzen, erklärt Experte Hendrik Leber
"€uro am Sonntag: Nachdem jüngsten VuV-Stimmungsbarometer sind nur 9,7 Prozent der Mitglieder Ihres Verbands optimistisch für die Konjunktur. Gleichzeitig erwarten 70 Prozent steigende Kurse bei Standardaktien. Wie passt das zusammen?
Hendrik Leber: Der Einfluss der Konjunktur auf die Kurse wird generell überschätzt. Man sagt ja, dass die Börsen eine konjunkturelle Abkühlung stets vorwegnehmen.
€uro am Sonntag: Wenn man sich die ersten Handelstage des Jahres gerade in den USA ansieht, kommt man zu einem anderen Ergebnis.
Hendrik Leber: Zugegeben, der Jahresauftakt war eine Enttäuschung. Die Umfrage unter den Vermögensverwaltern bezieht sich aber auf die Perspektiven fürs Gesamtjahr. Da der US-Kongress bereits ein Konjunkturprogramm beschlossen hat und im Herbst die Präsidentschaftswahlen anstehen, sollte es im zweiten Halbjahr zu einer Belebung kommen."
22.01.2008 Die Welt, 9.01.2008, Showdown an der Wall Street
"Ganz anderer Ansicht ist Hendrik Leber von der Acatis Anlageberatung in Frankfurt. Er setzt auf eine Wiederaufnahme der 2007 unterbrochenen Aktienrallye. "Die Berichtssaison an der Wall Street wird eher positiv als negativ überraschen", sagt er. Als Hauptgrund für seinen Optimismus nennt er den schwachen Greenback. "Der Kursrückgang des Dollars hat die US-Konzerne auf dem Weltmarkt konkurrenzfähiger gemacht." Das werde sich in unerwartet guten Quartalszahlen niederschlagen, vor allem bei solchen Unternehmen, die viel Umsatz im Ausland verdienen. Dazu zählen zum Beispiel der US-Mischkonzern General Electric (GE), der Softdrinkhersteller Coca-Cola oder die Schnellrestaurantkette McDonalds. In seinem weltweit anlegenden Fonds hat Leber US-Titeln mit 33,4 Prozent ein viel größeres Gewicht eingeräumt als andere international anlegende Manager. Selbst eine vorübergehend schrumpfende Wirtschaft im Land der Subprime-Krise kann Leber nicht schrecken: "Eine Rezession an sich muss keineswegs schlecht für Aktien sein."
22.01.2008 Der Aktionär, 9.01.2008, Exotische Geheimtopps
"Kurz vor Silvester hatte ich das Vergnügen mit führenden Vermögensverwaltern über ihre Favoriten für 2008 zu sprechen. (...) Unter den Industriestaaten rechnet Dr. Hendrik Leber von ACATIS mit positiven Überraschungen aus Amerika. Zuletzt haben US-Fonds wegen der Hypothekenkrise und aufgrund eines schwachen Dollars Federn lassen müssen. Japan hat dagegen auch als antizyklisches Investment keiner der Vermögensverwalter auf der Rechnung. Obwohl die Börse in Tokio im vergangenen Jahr zweistellig nachgegeben hat, ist das Land der aufgehenden Sonne für die Vermögensverwalter kein Comeback-Kandidat."
22.01.2008 Financial Times Deutschland, 7.01.2008, Topmanager befürchten Kursverfall
"Die Insiderdaten von 2iQ Research werden bald auch im Fondsmanagement eingesetzt. Die Frankfurter Vermögensverwaltung Acatis hat sich im Dezember mit 20 Prozent an 2iQ beteiligt und will die Datenbanken der Investmentboutique für Anlageentscheidungen nutzen. "Der Fonds verlässt sich nicht nur auf die Insidertransaktionen, sondern nutzt auch Signale aus der 2iQ-Datenbank über die 'Financial Health' der Unternehmen also die Bilanzqualität." sagt Acatis Geschäftsführer Hendrik Leber. "Die Strategie ist quantitativ orientiert, das Bauchgefühl der Fondsmanager wird so weit wie möglich ausgeschlossen." Leber geht davon aus, dass an der Börse handelnde Topmanager einen Informationsvorsprung über die Entwicklung ihres eigenen Unternehmens besitzen. "Insidertransaktionen faszinieren mich. Wenn ich weiß, dass zum Beispiel die Manager einer gebeutelten Branche wie der Finanzindustrie massiv eigene Aktien kaufen, ist das für mich ein wichtiges Signal." Ältere Studien aus den USA würden zeigen, dass sich mit Insiderdaten eine deutliche Outperformance erzielen lässt, sagt Leber. Er hatte sich schon vor zehn Jahren US-Insiderdaten besorgt. Damals kamen die Unterlagen noch per Post, studentische Aushilfskräfte mussten die Transaktionen von Hand in Lebers Datenbank übertragen."
22.01.2008 Die Welt, 30.11.2007, "Stunde der Schnäppchenjäger" Viele deutsche Aktien sind günstig bewertet – Erste mutige Investoren greifen zu
"So viele gute Einstiegsgelegenheiten wie momentan haben sich seit Jahren nicht geboten", sagt Hendrik Leber, Manager mehrerer Aktienfonds bei Acatis. Leber hat sich ähnlich wie die amerikanische Investorenlegende Warren Buffet(t) darauf spezialisiert, unterbewertete Aktien ausfindig zu machen. Als sogenannter Value-Investor kauft er auch und gerade bei schlechter Marktstimmung Anteilscheine solider Unternehmen günstig auf und wartet dann, bis sich die Unterbewertung abgebaut hat. In Deutschland ist der Buffet(t) Schüler zuletzt vor allem bei Finanzwerten fündig geworden. Zu den Positionen in seinem Portfolio zählen zum Beispiel die Rückversicherer Münchener und Hannover Rück sowie die Deutsche Bank. Bei allen drei Werten liegt das Kurs/Buchwert-Verhältnis knapp über eins. Das KBV ist für Substanzinvestoren eine wichtige Kennziffer, um zu beurteilen; ob eine Aktie kaufenswert ist. Liegt das KBV nahe eins, sagt dies aus, dass Anleger einen fairen Preis für den Anteilsschein zahlen. Je höher das KBV, desto teurer das Papier."
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